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ML1: Knappe Niederlage im Kampf um den Meistertitel

Vergangenen Samstag trafen unsere Burschen auswärts auf die Mannschaft des UHC Tulln. Die Ausgangslage war klar: mit einem Sieg hätte man den Meistertitel vorzeitig fixieren können. Daher trainierte die Korneuburger Mannschaft bereits die ganze Vorwoche mit vollster Konzentration. Bis auf Andi Bachofner (verletzt) und Sebastian Schöbinger (beruflich verhindert) konnte Trainer Sascha Luzyanin aus dem Vollen schöpfen.

 

Die Partie startete wie erwartet sehr ausgeglichen. Auf Seiten der Korneuburger führten aber Unkonzentriertheiten zu leichten Ballverlusten.  So lief man ab der 5. Minute stetig einem Vorsprung der Tullner hinterher. Die Abwehr stand an diesem Tag leider nicht so solide wie sonst. Allerdings konnte man sich auf Mario Duha im Tor verlassen. Er war es, der Korneuburg im Spiel hielt.

 

Im Angriff konnte man den Korneuburger Spielern die Nervosität ansehen. Unzählige 100%-ige Chancen wurden vor dem gegnerischen Tor liegen gelassen. Der Tullner Keeper Vizvary wurde zum Helden geschossen. Beim Pausenstand von 16:12 für Tulln wurden die Seiten gewechselt.

In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit ein kaum verändertes Bild. Tulln legte immer wieder mit souveränen Kombinationen vor, Korneuburg zog nach. Es dauerte bis zur 39. Minute ehe der Korneuburger Turbo zündete. Innerhalb von 6 Minuten kamen unsere Burschen bis auf ein Tor heran (21:20). Speziell auf die Würfe vom Flügel konnte man sich in dieser Phase verlassen. Es blieb bis zum Ende spannend. Duha hielt weiterhin stark und auch die zahlreich mitgereisten Fans machten von der Tribüne aus Stimmung.

Leider war man an diesem Tag nicht abgeklärt genug, die zahlreich sich bietenden Chancen zu nutzen und das Spiel noch zu drehen. So verloren die Unionerjungs ihr Auswärtsspiel in Tulln mit 30:29.

Es bringt jetzt allerdings nichts, die Köpfe in den Sand zu stecken. Bereits kommenden Samstag treffen wir um 19 Uhr zu Hause in der Regionalliga auf SK Keplinger Traun. Die Trauner sind eine ähnlich starke Mannschaft wie Tulln, man muss also eine bessere Leistung auf die Platte bringen um die Punkte in Korneuburg zu behalten. Vieles wurde in Tulln richtig gemacht, jetzt muss man in der laufenden Woche an den restlichen Sachen arbeiten! Und auch in der Landesliga geht der Kampf um den Meistertitel weiter: Ende April empfangen wir die Tullner in Korneuburg, da gibt es dann die Chance auf Revanche.

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